Professur "Öffentliche Kommunikation"

Veröffentlicht in Zur Person

Kurzvita

Jasper A. Friedrich studierte Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie Philosophie an der Universität Leipzig und Bologna. Er promovierte im Bereich der Kommunikations- und Medienwissenschaft zum Thema „Politische Instrumentalisierung von Massenmedien“. Neben unterschiedlichen Dozententätigkeiten war er vor dem Engagement an der Hochschule Hannover an der HMKW Berlin als Professor für Unternehmenskommunikation und anderen Hochschulstandorten in Deutschland und der Schweiz in Lehre und Forschung aktiv. Seit 2017 ist er Professor für „Öffentliche Kommunikation“ an der Hochschule Hannover. Schwerpunkte der Forschung und Lehre sind neben Kommunikationswissenschaft, Kommunikationsphilosophie, Trendforschung, Digitalisierung und Alltag, Medien und Bildung, Medien- und Genderethik, Mediensport.

 

 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Friedrich, J. A. (2019): Raum, Körper, Leib und Sprache als Mimetische Konstrukte im Computerspiel und virtueller Realität. Eine phänomenologische Annäherung. In: Ulrich, A.; Weltzien, F. (2019). Design und Mimesis: Nachahmung in Natur und Kultur. Berlin. S. 120-145.

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J., Ihle, H. (2018): Mit Routine und Innovation: Eine vergleichende Analyse der Inszenierungsmusterdes Champions League-Finales von 2015 in fünf europäischen Ländern. In:Holger Schramm / Christiana Schallhorn / Holger Ihle / Jörg-Uwe Nieland (Hrsg.): Großer Sport, große Show, große Wirkung? Empirische Analysen zu Olympischen Spielen und Fußballgroßereignissen.Köln: Halem, 2018. S.198-227.

Friedrich, J. A. (2015): Das Gadget ist die Botschaft oder Die magischen Prothesen der Zukunft. Marshall McLuhan und die Visionen einer digitalisierten Medienwelt. In: Filter, 2/2015. Berlin.

Friedrich, J. A., & Ramos Arenas, F. (2014). Bedingt eingestimmt. DDR-Popmusikkultur zwischen Autonomie und Anpassung. INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft(1). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. S. 95-105.

Friedrich, J. A. (2013). Computerspiele und Medienethik. Zur Systematik des Forschungsfeldes. In B. Bigl, & S. Stoppe, Playing with Virtuality, Theories and Methods of Computer Game Studies (S. 369-396.). Frankfurt am Main: Peter Lang.

Friedrich, J. A. (2013). Sozialistischer Journalismus. Ein Ansatz zur Dekonstruktion eines Begriffs. In J. A. Friedrich, A. Kutsch, & S. Denise, Großbothener Beiträge zur Kommunikationsgeschichte(Bd. XIII, S. 98-129). Leipzig: Universität Leipzig.

Friedrich, J. A. (2013). Das "neue" Twitter für Journalisten und Social Media Einsteiger. Arbeiten mit Twitter für den Newsroom #TfN(3. Ausg.). Leipzig: comstrat academy.

Friedrich, J. A. (2013). Mühl-Benninghaus, Wolfgang: Unterhaltung als Eigensinn. Eine ostdeutsche Mediengeschichte. Publizistik - Vierteljahreshefte für Kommunikationsforschung(3), 339-340.

Friedrich, J. A., & Schubert, M. (2013). Nachricht Fußball und Jogi Löw for president. Die mediale Inszenierung der Fußballweltmeisterschaft 2010 im deutschen Fernsehen, deren Rezeption und Wirkung. In Empirisch-praktisch forschen: Anwendungsfelder der Kommunikations- und Medienwissenschaft(S. 217-238). München: Meidenbauer.

Paasch, S., & Friedrich, J. A. (2012). Die Zukunft der digitalen Zeitschrift. Konzeption von eMagazines als Webapplikation mit HTML5, CSS3 und Sencha Touch 2.Leipzig: comstrat academy.

Früh, W., Bigl, B., Heinisch, S., & Friedrich, J. A. (2011). Empirisch-praktisch forschen: Anwendungsfelder der Kommunikations- und Medienwissenschaft.München: Meidenbauer.

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J., & Warnicke, L. (2011). »Gesamtsieger: Frieden und Völkerfreundschaft« – Die Friedensfahrt im DDR-Fernsehen. In: Dietrich Leder / Hans-Ulrich Wagner (Hrsg.): Sport und Medien. Eine deutsch-deutsche Geschichte Jahrbuch Medien und Geschichte, 1 Köln: Halem. S. 136-160.

Heinemann, C., & Friedrich, J. A. (2011). Die DDR als TV-Show. Politik und Alltag der DDR in Fernsehshows vor dem Hintergrund der Dynamisch-Transaktionalen Unterhaltungstheorie. .Leipzig: comstrat academy.

Friedrich, J. A. (2011). Erfolge feiern, Niederlagen erklären - Attributionen und Self-serving-bias im Mediensport. Eine Studie über mediale Erklärungsstrategien von Sieg und Niederlage.Leipzig: comstrat academy.

Friedrich, J. A. (2010). Zensur und Einflussnahme in Sport und Medien - Politische Instrumentalisierung von TV-Sportberichterstattung in der DDR und ein Ansatz zum Vergleich mit heutiger Fernsehpraxis. In M. f. Köln, Beiträge zur Geschichte der Medien. (Hg.)(S. 36-49). Köln: Museum für deutsche Geschichte Köln.

Friedrich, J. A. (2010). Politische Instrumentalisierung von Sport in den Massenmedien. Eine strukturationstheoretische Analyse der Fernsehsportberichterstattung im DDR-Fernsehen.Köln: van Halem Verlag.

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J., & Warnicke, L. (2008). Sportfernsehen in der DDR. In R. Steinmetz, & R. Viehoff, Deutsches Fernsehen Ost. Eine Programmgeschichte des DDR-Fernsehens(S. 152-159, 238-246, 344-361, 454-459). Berlin.

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J., & Schwab, U. (2008). Fernsehen als Instrument – instrumentalisiertes Fernsehen. In R. Steinmetz, & R. Viehoff, Deutsches Fernsehen Ost. Eine Programmgeschichte des DDR-Fernsehens(S. 22-31). Berlin.

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J., Bigl, B. (2006): L O K - Das Wunder von Leipzig? In: Holtz-Bacha C. (Hg.) Fußball - Fernsehen - Politik. Wiesbaden. VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J., (2006): Fußball in Sportmagazinen des Fernsehens: Wieviel Spiel bekommen wir zu sehen? In: Eggo Müller / Jürgen Schwier (Hrsg.)(2006): Medienfußball im europäischen Vergleich.Köln. S.186-201.

Stiehler, H.-J., & Friedrich, J. A. (2005). Zuspiele. Beginn und Ende der Sportberichterstattung im DDR-Fernsehen. Programmgeschichte des DDR-Fernsehens - komparativ.Leipzig: Universitätsverlag Leipzig.

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J.,  (2005): "Fußball total"- Die Fußball-Europameisterschaft 2004 im deutschen Fernsehen. Eine exemplarische Analyse. In: Horky, Thomas (2005): Erfahrungsberichte und Studien zur Fußball-Europameisterschaft.S.65-82.

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J., Mikos, L. (Hg.)(2004): Serie: Programmgeschichte des DDR-Fernsehens – komparativ. Erste Analysen zum DDR-Sportfernsehen (Reihe Materialien - Analysen - Zusammenhänge, Band 7. Universitätsverlag. Leipzig.

Friedrich, J. A., (2004): Zwischen Improvisation und internationalem Standard – Produktionstechnik und -ablauf im Bereich Sportfernsehen des DFF. In: Jasper A. Friedrich, Lothar Mikos & Hans-Jörg Stiehler (Hrsg.): Anpfiff. Erste Analysen zum DDR-Sportfernsehen. Leipziger Universitätsverlag.

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J., & Warnicke, L., Mikos, L. (2004): Sports Coverage on GDR-TV.In: Historical Journal of Film, Radio and Television. VOl. 24, No. 3. 

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J., Mikos, L. (Hg.)(2004):Die mediale Inszenierung der Olympischen Spiele. In: Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge, Bd 45, 2004, Heft 1. S. 107-121.

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J (2003): Fußball am Morgen. Zuschauerprofile der Berichterstattung zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002 im deutschen Fernsehen. In: Horky, Thomas (2003): Die Fußballweltmeisterschaft als Kommunikationsthema. Hamburg. S.55-80.

 

 

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