Forschung Kurzüberblick

Forschung

Sports Coverage on GDR Television

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J., & Warnicke, L., Mikos, L. (2004): Sports Coverage on GDR-TV. In: Historical Journal of Film, Radio and Television. VOl. 24, No. 3. 

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L O K - Das Wunder von Leipzig?

Friedrich, J. A., Stiehler, H.-J., Bigl, B. (2006): L O K - Das Wunder von Leipzig? In: Holtz-Bacha C. (Hg.) Fußball - Fernsehen - Politik. Wiesbaden. VS Verlag für Sozialwissenschaften.

9. Oktober 2004, 15:20 Uhr, im neuen, für die WM 2006 umgebauten Zentralstadion Leipzig: Auf der Videowand ist die wohl berühmteste Szene in der Leipziger Fußballgeschichte der Fernsehära zu sehen, und genau gezählte 12.421 Zuschauer sehen sie nicht zum ersten Mal. Am späten Abend des 22. April 1987 verwandelte René Müller, Torhüter des DDR-Oberligisten 1. FC Lokomotive Leipzig, den entscheidenden Elfmeter gegen Girondins Bordeaux und führte damit seine Mannschaft - als bislang drittes DDRTeam - in das Europacup-Finale der Pokalsieger.

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Journal für Sportkommunikation und Mediensport

Das Open Access Journal für Sportkommunikation und Mediensport, gehostet an der Hochschule Hannover, vereint Beiträge und Studien aus dem weitgefächertem Bereich der Sportkommunikation und der analogen wie auch digitalen Sportmedien. Im Zentrum steht die akademische Auseinandersetzung mit theoretischen Modellen und praktischen Entwicklungen in der Welt der Sportmedien. Das Journal dient als Plattform des Austausches über den Forschungsstand zum Thema wie auch als Möglichkeit, aktuellen Studien und Erkenntnissen ein öffentliches Podium zu verschaffen.

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Bedingt eingestimmt. DDR-Popmusikkultur zwischen Autonomie und Anpassung.

 

Die DDR-Subkultur spielte in den 1980ern gerade in musikalischer Hinsicht eine große Rolle. So schwelte eine Spannung zwischen der Kontrolle des Staatsapparats auf der einen Seite und der Autonomie und künstlerischen Individualität auf der anderen. Die Herausbildung von Subkulturen jenseits des Mainstreams bildete schließlich in den voranschreitenden 1980er Jahren in der Zeit des Zusammenbruchs des totalitären Staatsapparats einen wichtigen Beitrag zur Identitätsbildung und zur politischen Verortung von Kritikerinnen und Kritikern. Jasper A. Friedrich und Fernando Ramos Arenas zeichnen diesen Verlauf mithilfe von soziologischen Erklärungen Bourdieus nach und beschreiben die Vielfalt der Subkulturen in der DDR.

Quelle: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, H. 1-2014 | © Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen, 2014

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