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Ausgewählte Beiträge

 Wenn Parteien Journalismus betreiben

Wenn Parteien Journalismus betreiben

Die AfD hat seit 2018 ihren eigenen Newsroom und produziert eigene vermeintlich „journalistische“ Beiträge. Warum? Die AfD wirft den Medien eine sogenannte „Lückenpresse“ vor und will die Kommunikation nach außen jetzt selbst in die Hand nehmen. CDU und SPD ziehen jetzt nach und verfolgen die Idee der eigenen Produktion von politischen Nachrichten ...

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 Fall Relotius und die journalistische Verantwortung - Wie gehe ich damit um?

Fall Relotius und die journalistische Verantwortung - Wie gehe ich damit um?

In Zeiten des freien Internets ist jeder von uns, egal ob Journalist oder Leser/Zuschauer, einen Klick vom Posten eines Textes, eines Tweets, eines Videos oder einer Story entfernt. Unsere Ausdrucksmöglichkeiten sind noch nie so frei und zugänglich gewesen wie heute. Diese Freiheit brachte Vorteile mit sich, die unser Leben für immer veränderten. In dieser Freiheit liegt aber eine Gefahr...

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  Darstellung realer Gewalt - Wie weit darf die Transparenz in tagesaktuellen Formaten gehen?

Darstellung realer Gewalt - Wie weit darf die Transparenz in tagesaktuellen Formaten gehen?

Der Amoklauf von Christchurch schockierte die Welt. Doch nicht nur die Tat an sich, sondern auch der Umgang einiger Medien mit der Tragödie sorgte für Entsetzen. Der Amokläufer streamt seine Tat live und die BILD-Zeitung übernimmt die Inhalte ohne Einordnung. Das Argument: “Völlige Transparenz gegenüber dem Leser” ...

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 Politikerinnen in den Medien – ihre Outfits, Frisuren und...Politik?

Politikerinnen in den Medien – ihre Outfits, Frisuren und...Politik?

Frauen sind im politischen Betrieb Normalität geworden, in der journalistischen Berichterstattung sind sie es allerdings noch lange nicht: Kaum eine Politikerin entkommt der Mütterlichkeitsmetapher und regelmäßig entbrennen in den Medien Debatten über ihre Kleidungsstile und Frisuren. Politische Themen rücken dabei häufig in den Hintergrund. Bei einem Theaterbesuch im Jahr 2008 zeigte sich Angela Merkel in Abendrobe – ihr Dekolleté löste eine Debatte in der Medienlandschaft aus und sorgte für Furore...

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 Mario Hart deckt auf - Investigative Beiträge und wie man sie nicht aufbereiten sollte

Mario Hart deckt auf - Investigative Beiträge und wie man sie nicht aufbereiten sollte

„Mario Barth deckt auf“ ist eine RTL Auftragsproduktion. Die Inhalte sind dementsprechend von der Produktionsfirma Hauptstadthelden TV zu verantworten. Aus deren Hause kommen sonst Formate, wie beispielsweise das Dschungelcamp ...

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 Sollte man Attentätern einen Namen geben?

Sollte man Attentätern einen Namen geben?

Breivik, Lubitz, Amri, Tarrant – Nach Anschlägen werden Attentäter berühmt. Ihr Name, ihr Bild geht um die Welt und brennt sich in die Köpfe der Menschen. So beherrscht auch im März 2019 ein neuer Name die Medien: Brenton Tarrant. Mit seinem Attentat in einer Moschee im neuseeländischen Christchurch tötet er fünfzig Menschen. Zudem streamt er seinen Terroranschlag live im Internet. Der Bekanntheitsgrad des Attentäters steigt innerhalb kürzester Zeit. Nur wenige Minuten nach der Tat weiß jeder, wer Brenton Tarrant ist. Doch sollten wir diesen Mann und die anderen überhaupt beim Namen kennen? ...

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  • MTV Medienmagazin
  • Wenn Parteien Journalismus betreiben
  • Fall Relotius und die journalistische Verantwortung
  • Gewaltdarstellungen im Netz am Beispiel Christchurch
  • Politikerinnen in den Medien – ihre Outfits, Frisuren und...Politik?
  • Mario Harth deckt auf
  • Sollte man Attentätern einen Namen geben?
  • MTV Medienmagazin

    Die Sendung vom 25.06.2019
  • Wenn Parteien Journalismus betreiben

    Das Zeigen von realer Gewalt – Eine Gratwanderung.
  • Fall Relotius und die journalistische Verantwortung

    Hat sich die Aufgabe der Journalist*innen nach dem Fall Relotius verändert? Als wichtige Person des Falls und investigativer Reporter geht Juan Moreno in diesem Interview auf die Frage ein.
  • Gewaltdarstellungen im Netz am Beispiel Christchurch

    Wie weit darf tagesaktueller Journalismus in der Berichterstattung gehen? Das Zeigen von non-fiktionaler Gewalt im Bewegtbild bedarf Einordnung. Was zeitlich im tagesaktuellen kaum möglich ist, findet im Dokumentarfilm Raum zur umfassenden Kontextualisierung.
  • Politikerinnen in den Medien – ihre Outfits, Frisuren und...Politik?

    Im Jahr 2019 bewegen sich Frauen selbstbewusst auf der politischen Bühne. Zwar bilden sie keine Mehrheit, eine Besonderheit stellen sie aber auch schon lange nicht mehr dar. Aber haben sich auch die Medienbilder gewandelt? Ist politische Kompetenz noch immer an die männliche Norm gekoppelt?
  • Mario Harth deckt auf

    Die Aufreger-Folge der Sendung "Mario Barth deckt auf" mit dem Thema Dieselskandal sorgte im März 2019 für Schlagzeilen. Dieser Beitrag lotet die Grenzen zwischen Journalismus und Meinungsmache nicht nur aus - er überschreitet sie.
  • Sollte man Attentätern einen Namen geben?

    Brauchen wir die Namen der Attentäter um über deren Taten informiert zu werden? Die Autorinnen sind der Frage nachgegangen, wie mit der Entscheidung der Namensnennung in den Medien umgegangen wird.

 Wenn Parteien Journalismus betreiben

Wenn Parteien Journalismus betreiben

Die AfD hat seit 2018 ihren eigenen Newsroom und produziert eigene vermeintlich „journalistische“ Beiträge. Warum? Die AfD wirft den Medien eine sogenannte „Lückenpresse“ vor und will die Kommunikation nach außen jetzt selbst in die Hand nehmen. CDU und SPD ziehen jetzt nach und verfolgen die Idee der eigenen Produktion von politischen Nachrichten ...

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 Fall Relotius und die journalistische Verantwortung - Wie gehe ich damit um?

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In Zeiten des freien Internets ist jeder von uns, egal ob Journalist oder Leser/Zuschauer, einen Klick vom Posten eines Textes, eines Tweets, eines Videos oder einer Story entfernt. Unsere Ausdrucksmöglichkeiten sind noch nie so frei und zugänglich gewesen wie heute. Diese Freiheit brachte Vorteile mit sich, die unser Leben für immer veränderten. In dieser Freiheit liegt aber eine Gefahr...

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  Darstellung realer Gewalt - Wie weit darf die Transparenz in tagesaktuellen Formaten gehen?

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Der Amoklauf von Christchurch schockierte die Welt. Doch nicht nur die Tat an sich, sondern auch der Umgang einiger Medien mit der Tragödie sorgte für Entsetzen. Der Amokläufer streamt seine Tat live und die BILD-Zeitung übernimmt die Inhalte ohne Einordnung. Das Argument: “Völlige Transparenz gegenüber dem Leser” ...

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 Politikerinnen in den Medien – ihre Outfits, Frisuren und...Politik?

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Frauen sind im politischen Betrieb Normalität geworden, in der journalistischen Berichterstattung sind sie es allerdings noch lange nicht: Kaum eine Politikerin entkommt der Mütterlichkeitsmetapher und regelmäßig entbrennen in den Medien Debatten über ihre Kleidungsstile und Frisuren. Politische Themen rücken dabei häufig in den Hintergrund. Bei einem Theaterbesuch im Jahr 2008 zeigte sich Angela Merkel in Abendrobe – ihr Dekolleté löste eine Debatte in der Medienlandschaft aus und sorgte für Furore...

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 Mario Hart deckt auf - Investigative Beiträge und wie man sie nicht aufbereiten sollte

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„Mario Barth deckt auf“ ist eine RTL Auftragsproduktion. Die Inhalte sind dementsprechend von der Produktionsfirma Hauptstadthelden TV zu verantworten. Aus deren Hause kommen sonst Formate, wie beispielsweise das Dschungelcamp ...

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 Sollte man Attentätern einen Namen geben?

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Breivik, Lubitz, Amri, Tarrant – Nach Anschlägen werden Attentäter berühmt. Ihr Name, ihr Bild geht um die Welt und brennt sich in die Köpfe der Menschen. So beherrscht auch im März 2019 ein neuer Name die Medien: Brenton Tarrant. Mit seinem Attentat in einer Moschee im neuseeländischen Christchurch tötet er fünfzig Menschen. Zudem streamt er seinen Terroranschlag live im Internet. Der Bekanntheitsgrad des Attentäters steigt innerhalb kürzester Zeit. Nur wenige Minuten nach der Tat weiß jeder, wer Brenton Tarrant ist. Doch sollten wir diesen Mann und die anderen überhaupt beim Namen kennen? ...

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